Musik und Business

Markus Zahrl, Musiker, Klangenergetiker und Shiatsu-Praktiker erzählt über die umfassende Wirkung von Musik und ihre Anwendungsmöglichkeiten für Selbstständige und auch alle anderen. Ich konnte ihm soger herauskitzeln, was für nächstes Jahr auf seinem Plan steht 😉

Was sind die Meilensteine in deinem Leben, die dich zu dem gemacht haben, was du heute bist?

Begonnen hat es in meiner Kindheit im Waldviertel. Mit 5 Jahren konnte ich die große Trommel in der Blockflöten-Gruppe meines Bruders spielen. Seither hat Musik eine große Bedeutung in meinem Leben eingenommen. Ich habe verschieden Instrumente gelernt. Das hat dazu geführt, dass ich auch das Studium für Jazz, Saxophon und Pädagogik am Konservatorium in Wien absolviert habe und schließlich auch noch ein Stipendium für ein Studium in Boston am Berklee College of Music anschließen konnte.

Als professioneller Saxophonist war ich dann 25 Jahre in Österreich und international unterwegs. Nach etwa zehn Jahren suchte ich auch noch nach etwas Zusätzlichem und machte die Ausbildung zum Shiatsu-Praktiker. Dadurch hat sich dann die Verbindung von Musik mit dem Körpertherapeutischen entwickelt. Dann habe ich jahrelang geforscht, experimentiert und Wissen zusammen getragen darüber, wie Musik auf uns Menschen wirkt und wie ich das für uns nutzbar machen kann.

Diesen Weg verfolge ich jetzt seit 8 Jahren. Demensprechend hat sich auch meine berufliche Ausrichtung geändert. Ich bin jetzt weniger als normaler Musiker unterwegs sondern habe stattdessen viele Angebote, die diesen ganzheitlichen Aspekt der Musik unterstützen.

Was kann Musik alles bewirken?

Ich kann hier nur ein paar Beispiele bringen. Bei uns im Westen wird Musik eher zur Unterhaltung genutzt. In anderen Kulturen ist sie oft mit dem Gesundheitsaspekt verbunden. In den letzten Jahren wird auch in unseren Breiten mehr dazu geforscht, wie Musik wirkt und wie wir sie nutzen können. Ich habe viel mit Klängen geforscht, mit Tönen und habe herausgefunden, dass sie ganz stark entspannend wirken können. Wenn ich viel zu tun, viel Stress habe, fällt das Entspannen oft schwer. Und hier ist Musik ein wichtiges Medium, um sich wieder in die Ruhe zu bringen.

Ebenso bei gesundheitlichen Problemen wie Schlaflosigkeit oder Migräne ist Musik ein wichtiger Baustein um den Körper wieder in Einklang zu bringen. Musik ist Schwingung und der Körper auch. So kann der Körper durch Musik wieder ein anderes Schwingungsfeld aufnehmen. So entsteht wieder Wohlbefinden und Entspannung.

Ein anderer wichtiger Aspekt für Selbstständige ist die Konzentration. Wir sind stark gefordert kreativ zu sein und vieles andere. Hier kann man mit Musik Konzentration und Kreativität gut unterstützen.

Welche Erfolgsgeschichten hast du da auf Lager für uns?

In einem Fall, wo Schlaflosigkeit monatelang Thema war, konnte ich mit speziell dafür geschaffener Musik zur Beseitigung von Schlafproblemen beitragen. Ebenso bekomme ich oft Feedback von Menschen, die meine Musik im Büro im Hintergrund laufen haben. Hier verändert sich die Raumenergie und Kreativität und Konzentration werden gefördert.

Auch im Seminar-Setting wird meine Musik verwendet. Hier ist sie sehr hilfreich und unterstützend bei persönlichen Prozessen, die auch schneller durchlaufen werden.

Welche konkreten Angebote hast du und wo finden wir diese?

Ich habe Audio-CDs zu speziellen Themen – Kraft, Konzentration, Selbstvertrauen, Mut, Entspannung,… – komponiert und produziert. Über meine Homepage www.markuszahrl.com sind sie erhältlich. Ich biete in regelmäßigen Abständen Klangkonzerte an. Hier kann man gut in die Entspannung und in die Ruhe kommen. Viele Menschen, die Schwierigkeiten haben, sich für sich selbst Zeit zu nehmen, werden hier dabei unterstützt, sich diese Auszeit zu nehmen, neue Kraft zu tanken und wieder Lebensfreude zu finden.

Beim Eintages-Workshop „Du bist Musik“ geht es darum, Musik für sich zu erforschen und diese Persönlichkeits-Entwicklungsmöglichkeit für sich zu nutzen. Musik kann man für sich im Alltag nutzen. Die linke und rechte Gehirnhälfte werden dabei verbunden, die neuralen Verbindungen im Gehirn werden gefördert. Das unterstützt die Kreativität und man reagiert in manchen Situationen leichter.

Beim Zweitages-Workshop „Mehr Kreativität in deinem Sein“ geht’s stark darum, wie ich das in den Alltag integrieren kann, ins Berufsleben, auch darum, wie kann ich mich gut präsentieren.

Vorraussichtlich am 15. und 16. Oktober findet dieser Workshop statt. Informationen dazu sind auch über die Homepage zu finden.

Was hast auch schon einiges zum „Inneren Kritiker“ herausgefunden. Kannst du uns da mehr darüber erzählen?

Hier ist gerade ein weiterer Workshop am Entstehen. Ich habe mich viele Jahre mit dem inneren Kritiker beschäftigt, der sagt „Du kannst das nicht“, „Du hast das schlecht gemacht“,… Diese innere Stimme, die einen schlecht macht, kennt glaube ich jeder. Ich habe dazu einen Schritte-Prozess entwickelt, der auch in Bälde in Buchform erscheinen wird. Hier geht’s darum, was ich machen kann, dass dieser Teil nicht mehr gegen mich arbeitet, sondern produktiv integriert wird. So kann ich wieder in Fluss kommen und gute Arbeit leisten.

Mehr Informationen gibt’s auch über den Newsletter. Dieser ist über die Homepage zu bestellen. Damit bekommst du auch gleich ein kostenloses Package an Übungen und Tools, ebenso wie Informationen über die nächsten Angebote.

Was gibt es für Möglichkeiten, wenn Menschen, die schon auf Klangreisen und Workshops bei dir waren, dieses Wissen auch erlernen wollen?

Der Bedarf diesbezüglich wird immer größer. Nächstes Jahr soll es eine Ausbildung zum Klangtrainer geben. Das ist noch in Entwicklung und braucht dazu etwa noch ein halbes Jahr.

Hast du noch einen Tipp, den wir gleich konkret in den Alltag umsetzen können?

Ebenso wie Peter Mörtl im letzten Podcast, denke ich, dass Meditation ein wichtiger Aspekt ist, überhaupt mit der richtigen Intention. Also Zeit nehmen für Meditation, auch dazu tönen ist ein starkes Hilfsmittel um in die Kraft zu kommen, die Chakren in Einklang zu bringen. Tönen heißt, nicht nach außen zu singen sondern in den Körper hinein, den Körper in Vibration zu bringen. Richtig singen ist hier garnicht wichtig, sondern nur die Vibration. Das geht ganz einfach zuhause mit den Vokalen A, E, I, O und U. Diese sprechen die unterschiedlichen Chakren an. Wenn man das täglich 5min zuhause macht, tut man auf vielen verschiedenen Ebenen für sich etwas Tolles.

Danke, Markus für diese spannenden Informationen und Anregungen! Vielen Dank auch für die tatkräftige und langjährige Unterstützunng des Karmischen Netzwerks!

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